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CVP

Pressemitteilung

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ZO AvU 15.10.07:
15.10.07


















Leserbrief Landbote 11.10.07:

Wohltuend ist es, dass endlich ein gutes Beispiel von konkreter Umsetzung von Klimaschutz wirklich fundiert bekanntgemacht wird, ein grosses Lob  für die gute Recherche.  Ja auch Behörden haben Verantwortung wahrzunehmen und das Beispiel Herrliberg sollte auch andere Gemeinden animieren. Ich stell in vielen Gesprächen immer wieder fest, dass das „Volk“ viel bereiter ist für innovative und auch momentan teurere Lösungen,  als manche Behörde. Leider haben unsere grossen Stromhändler und Versorger, zB. Axpo, BKW, Atel die notabene via Kantonale Werke  uns Bürgern gehören die Chance der Erneuerbaren Energien noch nicht erkannt. Zwar übernehmen sie da und dort eine Firma in diesem Bereich (Kompogas, ROM)  doch das grosse Geld investieren Sie lieber in Gaskombikraftwerke in Italien und Deutschland oder im Falle BKW sogar in Braunkohlekraftwerke in D, wohlverstanden auch mit unseren Gebührengewinnen. Damit wir aber in der Schweiz CO2 –mässig sauber bleiben sollten wir ein AKW akzeptieren, ja also ob das CO2 an der Grenze halt machen würde. Dabei könnten wir nachweislich mit der Umsetzung von bestehenden Technologien (Solar, Biogas, Holzvergasung, Wind, Wasser) viel mehr eigene Resourcen nutzen welche unsere Abhängigkeit an Energie aus dem Ausland von über 80% etwas mindern würde. Ein Beispiel ist auch die Nutzung von Altholz für die Holzvergasung, anstatt dieses Material teuer durch den Gotthard nach Italien zu verfrachten kann es,  wie das Beispiel von der Holzvergaseranlage “Woodpower“  in Wila zeigt vor Ort als Brennstoff zur Energiegewinnung genutzt werden. Ja auch Kleinvieh gibt Mist, und 450kW elektrisch sind ein kleiner aber sinnvoller Beitrag zu einer unabhängigeren Energieversorgung.

Andreas Dreisiebner

Ausgezeichnet mit dem  „ Europäischen Solarpreis“ und

Nationalratskandidat CVP


Leserbrief Tagesanzeiger 13.10.07:

Als Kopräsident der Gesellschaft Schweiz-Armenien freut es mich sehr, dass sich der US-Kongressausschuss nicht durch die wirtschaftspolitisch motivierten Druckversuche der Präsidenten Bush und Gül erweichen liess. Gerade der Umgang mit den Kurden und Armeniern zeigt deutlich, wie viel Menschenrechte in der Türkei wert sind. Aussöhnung beginnt mit der Anerkennung; die nach Europa strebende Türkei vertreibt lieber ihre Nobelpreisträger (Pamuk), die Klartext reden, und macht als Nato-Partner Druck, anstatt den Dialog mit den Minderheiten aufzunehmen.

A. Dreisiebner, Seuzach


Landbote 6.10.2007:




Winterthurer Zeitung 26.09.2007:




NZZ 21.09.2007:




G'Plus 17/2007:





Tagesanzeiger 2.10.2007:


Tagi_02102007